Archiv für Fussball Schweiz

14. Nacht des Schweizer Fussballs: Shaqiri ist Credit Suisse Player of the Year

Xherdan Shaqiri

Xherdan Shaqiri Credit Suisse Player of the Year

Am 8. Auust 2011 fand im Stade de Suisse Bern die 14. Nacht des Schweizer Fussballverbands statt. Xherdan Shaqiri wurde als Credit Suisse Player of the Year gewählt. Vor einem Jahr wurde er noch zum besten Nachwuchspieler gewählt.

Alex Frei vom FC Basel wurde zum Axpo Player of the Year gewählt. Der beste Stürmer der Swiss Football League (27 Tore und 10 Assists) traf auch in der Champions League, unter anderem gegen den FC Bayern und die AS Roma.

Pierluigi Tami, Trainer der U21, wurde verdient zum Trainer des Jahres gewählt. Er konnte jedoch in Folge der Vorbereitung der U21 auf das Länderspiel in Italien nicht perösnlich im Stade de Suisse anwesend sein.

Zum siebten Mal in Folge wurde Massimo Busacca zum Schiedsrichter des Jahres gewählt. Busacca wechselte auf den 1. August 2011 zur FIFA wo er das Amt des obersten Schiedsrichterchef übernahm.

Alle Kategorien und Sieger im Überblick:

Credit Suisse Player of the Year: Xherdan Shaqiri
Axpo Play of the Year: Alex Frei
Spielerin des Jahres: Lara Dickenmann
Trainer des Jahres: Pierluigi Tami
Schiedsrichter des Jahres: Massimo Busacca
Tor des Jahres: Iset Hajrovic
Schweizer Cup Team of the Year – presented by Volkswagen: FC Biel
Axpo Fair Player of the Year: Thorsten Fink und Urs Fischer
Credit Suisse Youth Player of the Year: Yann Sommer

Bilder und weitere Updates folgen…!

Nacht des Schweizer Fussballs mit Premiere

Nach der Saison ist vor der Gala: Am 8. August 2011 werden anlässlich der Nacht des Schweizer Fussballs die Besten der soeben beendeten Saison 2010/11 geehrt.

Die Premiere
Nichts Neues? Alle Jahre wieder? Von wegen! Der Schweizerische Fussballverband (SFV) und die Swiss Football League (SFL) gehen neue Wege und bringen nicht Stadion-Atmosphäre in den Gala-Saal, sondern die Gala ins Stadion. Die 14. Nacht des Schweizer Fussballs ist darum eine Premiere! Zu erleben im Stade de Suisse von Bern, präsentiert von TV-Star Rainer Maria Salzgeber.

Die acht Kategorien
Geehrt werden die Sieger in diesen acht Kategorien: Credit Suisse Player of the Year (bester Nationalspieler); Axpo Player of the Year (bester Spieler der Axpo Super League); Trainer des Jahres, Schiedsrichter des Jahres, Axpo Fair Player of the Year (fairster Protagonist des Jahres); Spielerin des Jahres; Schweizer Cup Team of the Year - presented by Volkswagen; Credit Suisse Youth Player of the Year (Nachwuchsspieler des Jahres).

Die 80 Vor-Juroren
Von Anfang Juli bis Anfang August stehen auf dem Internet-Portal des Schweizerischen Fussballverbands (www.football.ch) in allen acht Kategorien drei Kandidaten für den ersten Platz zur Wahl. Diese wurden von einer 80-köpfigen Jury, bestehend aus 20 PrintjournalistInnen, 20 Radio- und TV-JournalistInnen, 20 TrainerInnen und 20 Ex-NationalspielerInnen, vorselektioniert.

Das Tor des Jahres
Wieder zur Wahl steht zudem das Tor des Jahres. Für diese stehen nicht drei, sondern 10 Treffer zur Wahl, wie bei allen anderen Kategorien auch in Form von Video-Clips dokumentiert, welche die Wahl vereinfachen und attraktiver machen.

Quelle: Schweizerische Fussballverband

Testspiele des BSC Young Boys

BSC Young Boys (ASL Super League) – Stade Nyonnais (Challenge League)
Samstag, 25. Juni 2011
Sportplatz ‘Sandreutenen’ Münsingen
Kick-off 17.00 Uhr

BSC Young Boys (ASL Super League) – Eintracht Frankfurt (2. Bundesliga)
Samstag, 02. Juli 2011
Sportplatz ‘Liebefeld’, Köniz
Kick-off 15.30 Uhr

‘Bundesliga Luft’ auf dem Sportplatz Liebefeld. Es ist uns gelungen für das geplante Testspiel vom Samstag, 02. Juli einen prominenten Verein aus der Bundesliga zu verpflichten.

Die neu von Armin Veh trainierte Mannschaft strebt den sofortigenWiederaufstieg in die 1. Bundesliga an. Wiedersehen mit dem ex-YB Spieler Pirmin Schwegler. Das Team mit bekannten Spielern wie Halil Altintop, Martin Fenin, Caio, Alexander Meier, Teofanis Gekas wurde mit den Neuzugängen von Thomas Kessler, Nikola Petkovic, Habib Bellaid, Matthias Lehmann und Umit Kormkmaz erheblich verstärkt.

Medienmitteilung: destinationsports.ch

Fussball: Schweizer A-Team wieder mit Djourou und Behrami

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld hat für das Länderspiel gegen die Ukraine vom Mittwoch, 17. November 2010 (20.15 h), in Genf 20 Spieler aufgeboten. Darunter sind keine Debütanten, dafür erstmals seit längerer Zeit wieder die in England spielenden Johan Djourou (23) und Valon Behrami (25).

Der Verteidiger von Arsenal London gibt nach einer schweren Knieverletzung sein Comeback in seiner Heimatstadt Genf, wo er am 1. April 2009 (2:0-Sieg gegen Moldawien) letztmals im Kader des A-Teams stand. Der Mittelfeldspieler von West Ham United ist nach einem nicht realisierten Transfer im Sommer sowie einer Knieverletzung erstmals seit der WM-Endrunde in Südafrika wieder im Aufgebot von Hitzfeld.

Im Vergleich zum letzten Aufgebot nicht nominiert sind Moreno Costanzo, Scott Sutter (beide YB) sowie der verletzte Eren Derdiyok. Da Hitzfeld bei Testspielen im Regelfall nur zwei Torhüter aufbietet, fehlt auch Germano Vailati.

Quelle: Medienmitteilung Schweiz Fussball Verband

Alex Frei plant Rückzug aus dem Nationalteam Ende Saison 2010/11

Alex Frei, Captain der Schweizer Nationalmannschaft und Spieler des FC Basel 1893, hat sich seit dem EM-Qualifikationsspiel Schweiz-Wales vom 12. Oktober 2010 (4:1) ausreichend Zeit genommen, um seine sportliche und persönliche Situation in der Nationalmannschaft zu überdenken und überprüfen. Dabei ist Frei zum Ergebnis gekommen, seine Karriere im Nationalteam noch bis Ende der laufenden Saison 2010/2011 fortzusetzen. Für die Zeit danach ist dann der Rückzug aus der Auswahl geplant.

Für seinen Entscheidungsprozess hat sich Alex Frei intensiv  mit seinen engsten Vertrauten aus Familie, Verein und Verband beraten. Er ist nun nach ernsthaftem und intensivem Abwägen aller Kriterien zum Schluss gekommen, von einem sofortigen Rücktritt abzusehen und dem Nationalteam noch bis Ende der aktuellen Meisterschaftssaison 2010/11, also bis zum EM-Qualifikationsspiel England-Schweiz vom 4. Juni 2011 in London, zur Verfügung zu stehen. Ab diesem Zeitpunkt, also ab Start der Schweizer Meisterschaftssaison 2011/2012, sehen Freis Pläne dann eine ausschliessliche Konzentration auf seine Aufgaben beim FC Basel 1893 vor. Frei wird zu jenem Zeitpunkt 32 jährig sein und über 80 Länderspiele mit mindestens 40 Toren bestritten haben.

„In meine Entscheidung habe ich die zahlreichen positiven Wünsche, Bitten und Ratschläge jener Menschen mit einbezogen, die mich zu einem Weitermachen im Nationalteam ermunterten. Genau so habe die Signale jener Gruppen berücksichtigt und ernst genommen, die in letzter Zeit keinen Hehl aus ihrer Meinung machten,  wonach meine Zeit im Nationalteam abgelaufen sei“, fasste Alex Frei zwei sehr gegensätzliche Strömungen in der Öffentlichkeit, die er beide vollständig respektiere, zusammen.

Herausgekommen sei nun ein Plan, sagte Frei, der unter dem Strich wohl am sinnvollsten sei: „Einerseits ist es kein übereilter Rücktritt aus der Emotion heraus, dem allenfalls auch der Beigeschmack anhaften könnte, die Nationalmannschaft mit ihren sportlichen Ambitionen im Stich zu lassen.“

Anderseits, so Frei weiter, lasse seine Absicht, im kommenden Sommer mit Ende der aktuellen Vereins-Saison, im Nationalteam aufzuhören, den Verantwortlichen genügend Zeit, personelle Alternativen zu suchen und zu finden. „Damit bleibt allen Beteiligten eine sinnvolle Übergangszeit, ohne dass ich den Weg und den Platz jüngerer Offensivspieler im Nationalteam längerfristig blockiere.“

„Ich bedaure die Pläne von Alex, sich per Ende Saison aus der Nationalmannschaft zurückziehen zu wollen, sehr, weil uns damit einer der erfahrensten sowie erfolgreichsten Leistungsträger der letzten Jahre und der torgefährlichste Schweizer Stürmer aller Zeiten verloren geht“, sagt Nationalcoach Ottmar Hitzfeld und fügt an: „Auf der anderen Seite respektiere ich den Entschluss von Alex. Er hat sich diese Entscheidung alles andere als leicht gemacht. Umso mehr freue ich mich, dass er dem Nationalteam bis Ende Saison 2010/11 zur Verfügung steht und ich insbesondere in den eminent wichtigen Auswärtsspielen der Qualifikation zur EURO 2012 in Bulgarien und England auf ihn zählen kann.“

Quelle: Medienmitteilung des SFV

Schweizer Fussball-Nationalmannschaften fahren Audi – Sicher, progressiv und sportlich zum Ziel

FOTO: TOTO MARTI, 23.5.2010

Barnetta Tranquillo im neuen Audi. Foto: Toto Marti, 23.5.2010 (zvg)

Johannesburg, 14. Juni 2010 – Die Spieler der Fussball-Nationalmannschaften und ihre Trainer vertrauen den Fahrzeugen der führenden Premiummarke Audi. Der Schweizerische Fussballverband (SFV) und Audi haben eine bereits mehrjährige bestehende Zusammenarbeit im Bereich Fahrzeugausrüster nun zu einer offiziellen Partnerschaft erweitert. Mit Audi sind die Schweizer Nationalmannschaften sicher, progressiv und sportlich unterwegs.

Der SFV und die Automarke Audi pflegen seit vielen Jahren gute Beziehungen, die mit der neuen Partnerschaft offizialisiert werden. Weiterhin ist das Engagement von Audi als Fahrzeugausrüster integrierter Bestandteil dieser Kooperation.

Gemeinsam sportlich und sicher unterwegs

“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren”, sagt Peter Gilliéron, SFV-Zentralpräsident. “Audi ist eine sportliche und progressive Marke. Seit Jahren engagiert sich Audi überzeugend im Schweizer Spitzen- und Breitensport. Mich freut, dass auch der SFV nun in den renommierten Kreis der von Audi unterstützten Sportverbände und Top-Fussballvereine, wie FC Barcelona, Real Madrid, Manchester United und FC Bayern München gehört. Audi steht für Erfolg, Präzision und Leidenschaft. Diese Attribute passen ausgezeichnet zu unseren Nationalmannschaften – und zur bevorstehenden Herausforderung der Herren A-Nationalmannschaft an der Fussballweltmeisterschaft.”

Auch Audi ist stolz auf die neue Partnerschaft: “Das Engagement im Schweizer Top-Fussball auf der Ebene der Nationalmannschaften erlaubt es uns, die einzigartigen Emotionen rund um das Schönste aller sportlichen Spiele in unsere Markenwelt zu integrieren. Gleichzeitig dürfen wir die Kompetenz unserer Produkte in diesem Umfeld beweisen”, sagt Ernesto Larghi, Markenchef Audi Schweiz. Dass die Zusammenarbeit unmittelbar vor der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika unterzeichnet werden konnte, stellt für beide Partner einen ersten Glanzpunkt der Zusammenarbeit dar.

AMAG ist seit 1967 offizieller Generalimporteur der Marke Audi. Seither wurden in der Schweiz total mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit den Vier Ringen verkauft. Heute ist Audi die erfolgreichste Auto-Premiummarke in der Schweiz.

Quelle: Medienmitteilung des Schweizerischen Fussballverbands vom 14. Juni 2010

UEFA EURO-Qualifikation 2012: Start mit Doppelpack in Basel

Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft trägt ihre ersten beiden Heimspiele im Rahmen der Qualifikation für die UEFA EURO 2012 gegen England (Dienstag, 7. September 2010, 20.45 Uhr) und gegen Wales (Dienstag, 12. Oktober 2010, 20.30 Uhr) in Basel (St. Jakob-Park) aus.

Der Vorverkauf für diese beiden Partien beginnt am Samstag, 12. Juni 2010. Tickets sind nur im Doppelpack für beide Partien erhältlich. Pro Bestellerin oder Besteller werden maximal vier Ticket-Pakete abgegeben. Der Vorverkauf läuft ausschliesslich über Ticketcorner (www.ticketcorner.com oder Telefon 0900 800 800/Fr. 1.19 pro Minute).

Die Preise für diese Ticket-Pakete (zuzüglich Vorverkaufsgebühren von Ticketcorner): Haupttribüne 230 Franken (Balkon, Parkett), Gegentribüne 180 Franken (Balkon, Parkett, Galerie), Tribünen West und Ost (Balkon, Parkett) je 120 Franken (Jugendliche bis 16 Jahre: 60 Franken).

Nacht des Schweizer Fussballs

An der Nacht des Schweizer Fussballs im Berner Kursaal sind die besten Spieler, Teams, Trainer und Schiedsrichter der vergangenen Saison geehrt worden.

Nacht des Schweizer Fussballs im Kursaal Bern

Gewinner:

Bester Spieler der Nationalmannschaft:
Benjamin Huggel (FC Basel)

Bester Spieler Axpo Super League:
Seydou Doumbia (BSC YB)

Bester Trainer:
Dany Ryser (Weltermeister U17-Nationalmannschaft)

Youngster of the Year:
Xherdan Shaqiri (FC Basel)

Bestes Cup-Team:
Lausanne-Sport

Fair Player of the Year:
Cristian Ianu (FC Luzern)

Schiedsrichter des Jahres:
Massimo Busacca

Beste Spielerin:
Caroline Abbé (Lausanne)

Bilder und weiter Infos folgen bald hier auf ON-Pictures